Unsere Forschungsreise im Ballenberg

Alltag

Am Nachmittag haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Wir waren in die blaue Gruppe mit Frau Hürlimann. Als erstes waren wie beim Haus vom Bauern Jean-Francois Fattebert. Er baute dieses Haus 1800/1801, es ist ein grosses Haus. Nach einer Weile gingen wir zu einem anderen Haus. Dort gab es einen Mann, der hatte einen Hut gemacht, er war aus Filz oder Stroh. Bei einem Ort hatte es eine kleine Kammer, dort hatten die Menschen früher Obst und Gemüse in eine Kiste gelegt. In der Nähe war ein kleines Haus. Dort hat man Getreide und Stroh reingebracht. Dieses Haus war ein Kornspeicher. Es gab noch ein Haus mit einer dicken Schicht aus Stroh auf dem Dach. Als wir rein gingen, war es als erstes sehr gross. Danach waren wir in einem Raum, da waren Waffen drin. Eine von uns hat beim Geländer eine Toilette gefunden, da haben wir hineingeschaut und es war nur ein Loch anstelle der Toilette. In einem Haus hatte eine Frau etwas gekocht. Oben waren viele Strohballen und eine Pferdekutsche. Bei der Ziegelei sind wir nach oben gegangen, und dort haben wir gesehen, wie die Ziegel am Trocknen waren. Man hatte auch gesehen, welche Holzbalken neu waren und welche alt. Wir konnten ausprobieren, wie man früher Holz geschnitzt hatte. Es waren noch zwei Personen dabei, die uns geholfen haben. Als wir fast alle Häuser gesehen hatten, gingen wir zurück zum Eingang und ein paar von uns haben bei dem Shop etwas gekauft. Wir warteten auf den Bus und sind nach Hause gefahren.

geschrieben von Laura & Chayenna

Hausforschung

Die Reise begann bei der Ziegelei. Wir haben gesehen, wie man Ziegel macht. Man benötigt drei Holzplatten: Die erste ist eine ganz normale Holzplatte, die zweite hat die gewünschte Ziegelform, die dritte und auch die letzte ist eine Platte mit einer sogenannten Nase. Ein Stockwerk nach oben ist der Trocknungsraum. Dort hat jeder Ziegel eine Trocknungsplatte. Auf dieser Platte wird er vor dem Brennen etwa so hart wie Stein und trocknet. Wir waren sogar im Brennofen, dort hat man die Ziegel logischerweise gebrannt. Im Brennofen gab es zwei Türchen, dort entweicht der Rauch.

Als nächstes waren wir in einem edlen Haus. Wir mussten das Haus von der schönsten Seite abzeichnen. Vor dem Haus gab es Instrumente und Blumen. Wir haben das Haus auch von Innen besichtigt. Es war sehr edel und hatte sehr viele Möbelstücke, die sehr teuer aussahen. Im Haus gab es einen gedeckten Tisch, auf dem gab es sehr viel Besteck. Jeder Mensch hatte vier Becher und vier Teller. Im Essraum gab es einen sehr schönen Kamin. Im Wohnzimmer gab es eine dunkelrote Einrichtung.

geschrieben von Dalena Ivankovic und Cindy da Silva

Umwelt

Zuerst liefen wir am einem Gebäude vorbei, und die erste Frage, die uns in den Sinn kam war: Wann waren die Häuser meistens voll, und wann eher leer? Sie waren im Winter und im Herbst eher voll wegen der Kälte draussen, und im Frühling und Sommer eher leer wegen der Wärme und der vielen Arbeit draussen. Wir kamen danach an einem sehr grossem Haus vorbei, das war sehr luxuriös. Wir musste dann schauen, welche Seite des Hauses uns am besten gefiel. Es hatte einen sehr schön gedeckten Tisch. Es gab etwa vier verschiedene Gänge. Draussen, rum ums Haus, gab es einen sehr schönen Garten. Draussen gab es einen Tisch, drauf waren Instrumente z.B. eine Trommel und Rasseln und noch ein Xylofon. Danach kamen wir bei einem anderen Haus an, und wir sahen, wie eine Frau Butter machte. Sie hatte uns gefragt, ob wir Butter machen wollten, und alle unsere Gruppe hatten ja gesagt, ausser einem Mädchen. Wir mussten etwa 8 min. schütteln, bis es anfing zu Klumpen zu bilden, bis es eine Kugel gab aus Butter. Dann durften wir es probieren mit Darvida. Danach durften wir die Butter mitnehmen. Zuletzt gingen wir zur Ziegelei. In der Ziegelei sind wir gesessen und haben überlegt, was wir noch machen könnten. Zum Schluss liefen wir bergab in die Richtung, wo wir uns zu Beginn getroffen hatten. Dann haben wir uns von den Personen, die uns begleitet hatten, verabschiedet.

geschrieben von Alessia & Kim

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