Besichtigung Aarepark „Gruppe Architektur“

In drei Gruppen vertieften die Kinder jeweils einen der drei Schwerpunkte: Die Architektur vom Aarepark, die Menschen im Aarepark und die Natur im und um den Aarepark. Hier berichtet Janis von dem was er gesehen, gehört und erfahren hat im Laufe des Vormittags.

„Der Architekt erzählt uns, dass er, um ein Haus zu planen, über ein Jahr braucht. Als Architekt hat man viele Freiheiten. Für ihn war relativ früh klar, dass er Architekt werden wollte. Um einen Plan zu zeichnen macht man zuerst eine feine Skizze von Hand, wenn es dann gut ist, macht man sie genauer. Erst dann geht man an den Computer. Hans Hohl, der Architekt, hat das Schulhaus Reh geplant. Für das Schulhaus gab es Hunderte von Plänen: einer vom WC, einer von der Garderobe… und so weiter. Herr Hohl ging selber im Schulhaus Hase in die Schule. Er findet es schade, dass man sich in dem Quartier, in dem er wohnt, nicht so kennt. Er findet es dafür toll, dass man nicht mitten im grossen Trubel ist, also auch seine Ruhe hat und trotzdem in der Nähe der Stadt ist. Er findet es auch schade, dass es zwischen den Häusern nur kleine Spielplätze hat und es praktisch immer das Gleiche zum Spielen gibt. Er hat schon etwa 100 Häuser geplant. Von diesen 100 Häusern wurden 20 bis 30 Häuser tatsächlich gebaut. Architekt wollte er werden, weil er gerne zeichnet.“

Die Schüler und Schülerinnen haben den Architekten interviewt. Hier kann man das Interview hören:

 

 

Kommentar (1)

  1. Pinkback: Unterwegs im Aarepark – BauGeSchichten

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